#6: Der Frühling kommt: Schlemmerwochen, Klostersteig und Weinstände

Shownotes

Es wird Frühling im Rheingau. Zeit, für schöne Ausflüge und Wanderungen in der beliebten Region. Dieses Mal ist Sabine Nebel, Marketingleiterin der Rheingau-Taunus Kultur und Tourismus GmbH, bei RTV-Geschäftsführer Arno Brandscheid und Moderatorin Birgit Eschbach zu Gast im Studio. Und die drei kommen aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Kein Wunder, denn im April finden die 39. Rheingauer Schlemmerwochen statt. Der Klostersteig lockt mit Touren auf malerischen Wegen und Möglichkeiten zur inneren und äußeren Einkehr. Es gibt Aquarellmalen in den Weinbergen und „Genuss trifft Bewegung“ mit Tischtennisspielen zwischen Weinverkostungen, um nur einige Highlights der Schönwetter-Saison zu nennen. Zudem sind viele Weinprobierstände entlang des Rheins nun offen.

Arno Brandscheid informiert natürlich im Detail darüber, wie die RTV ihr Bus-Angebot bestens auf die Veranstaltungen abstimmt, sodass Touristen und Einheimische sicher von Station zu Station kommen.

Steigen Sie also gerne ein & hören Sie mit!

Hier geht es zur RTV: www.r-t-v.de

Rheingau Tourismus: www.rheinau.com

Rheingauer Schlemmerwochen: https://www.rheingau.com/schlemmerwochen

Programm-Broschüre: https://www.rheingau.com/fileadmin/userupload/Kultur/Events/Schlemmerwochen/WebansichtBroschuereSchlemmerwochen2026_Doppelseitig.pdf

Sie haben Fragen, Feedback oder Themenwünsche für kommende Folgen? marketing@rtv-mail.de

Host: Arno Brandscheid, Geschäftsführer der Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft mbH https://www.r-t-v.de/wer-wir-sind/

Dieser Podcast ist eine Produktion von STUDIO VENEZIA – the podcast company: https://www.studiovenezia.de/

Transkript anzeigen

00:00:02: Der Bus kommt, ganz sicher.

00:00:04: Und jetzt sogar zum Hören!

00:00:06: Hier ist der Podcast der Rheingau-Taunus Verkehrsgesellschaft mit spannenden Einblicken, Hintergründen und Geschichten rund um ihren ÖPNV im RheINGAU Taunuskreis.

00:00:17: Der Bus Kommt die Mobilitätswende für die Ohren.

00:00:38: der Bus kommt.

00:00:39: Ich bin Birgit Eschbach und heute sprechen wir über eine der schönsten Zeiten im Rheingau, den Start in die Wander- und Genusssaison!

00:00:47: Wenn die Weinberge wieder grün werden, die ersten Weinen probierstände öffnen und die Menschen wieder draußen unterwegs sind, dann beginnt im Rheingau der Frühling.

00:00:57: Bei mir ist Arno Brandsheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der RheINGAU Taunus Verkehrsgesellschaft.

00:01:02: Schön, dass du da bist, liebe

00:01:03: Arno!".

00:01:04: Ja, wunderbar.

00:01:05: Ich freue mich auch und das Wetter passt auch dazu die Zuhörerinnen zu Hause und Zuhöhrer.

00:01:12: wie gesagt wir haben hier blauer Himmel, die Sonne scheint und das Wochenende war auch schon sehr schön.

00:01:17: also wir haben schon den richtigen Vorgeschmack für den Rheingauer Frühling.

00:01:21: Herrlich!

00:01:22: Sag mal merkt ihr dass eigentlich dann auch im Busverkehr wenn der Frühling kommt?

00:01:26: Naja das ist ja so.

00:01:27: immer wenn die Sonnes scheint Dann werden die Herzen weit Die Menschen werden ein bisschen relaxter Die Sonne macht ja was mit uns, Vitamin D und so weiter.

00:01:36: Die wirkt ja auf den gesamten Organismus.

00:01:39: Das merken wir schon.

00:01:40: also Wir kriegen dann eine kleine mediterrane Leichtigkeit.

00:01:44: Und hat die Leichtigkeiten etwas mit einer Sehnsucht zu tun?

00:01:46: Die sich dann im Meer Bus fahren zu den liebsten Fahrenen und zu den schönsten Plätzen fahren wieder schlägt oder wird es eher weniger weil die Menschen zu Fuß und mit dem Rad unterwegs sind?

00:01:56: Nein das glaube ich.

00:01:57: nein!

00:01:57: Wir haben ja ganz interessante Ziele auch die wir jetzt gerade im Rheingau dann auch mit und durch den ÖPNV erschließen können, ist ja ganz wichtig.

00:02:08: Wenn man einen Shoppen dringt an dem Weinprobierstand oder in einem Gutsausschank oder wo wir immer uns treffen, dann ist man viel erleichterter wenn man gar nicht mehr selbst fahren muss sondern hat weiß da kommt der Bus Und es kommt der Rufbus oder es kommt ein On-demandverkehr, der am dann von A nach B bringt.

00:02:28: Das ist ja geradezu im Grunde Luxus.

00:02:34: Und passt so Don't Drink & Drive Kampagne?

00:02:36: Ja das ist sehr gut!

00:02:38: Der Frühling in Reingau – das ist wirklich nicht nur eine Jahreszeit, das ist fast ein Lebensgefühl und deswegen freuen wir uns auch dass wir heute einen ganz besonderen Gast dabei haben.

00:02:48: ich begrüße jetzt ganz herzlich Sabine Nebel Arno, die du dir eingeladen hast.

00:02:53: Sie ist Prokuristin der Rheingau-Taunus Kultur und Tourismus GmbH.

00:02:57: Also ganz herzlich willkommen liebe Frau Nebel!

00:03:00: Ja vielen Dank.

00:03:01: schön dass ich dabei sein darf und vielen Dank für die Einladung lieber Brandschalt.

00:03:06: Wir sind ja sozusagen wir gehören ja alle zur Familie des Rheinger Taunus Kreises Und deswegen ist ja unser Podcast auch so eine schöne Basis, um auch mal über Dinge zu sprechen die nicht unmittelbar im Blickpunkt des ÖPNV sondern vielleicht ein bisschen angedockt sind.

00:03:26: Kultur- und Tourismus GmbH erfüllt ja eine ganz wichtige Funktion bei uns im Kreis.

00:03:31: Und wir als ÖPNV Organisation, wir wollen natürlich versuchen das auch nach besten Wissen und Gewissen zu unterstützen.

00:03:39: Deswegen ist so ein Austausch im Rahmen einem Podcastformat auch mal gar nicht schlecht!

00:03:44: Wir können ganz viele Inspirationen geben denn die Hörer, die uns jetzt zuhören... Podcasts möglicherweise hören, während sie Bus fahren.

00:03:51: Die werden in dieser Folge einiges erfahren über dieses Draußen sein – über den Frühling, übers Wandern, über Weinprobierstände und über Kulturangebote.

00:03:59: Vorne will wer kommt denn eigentlich so im Frühjahr besonders gern in den Rheingau?

00:04:02: Sind das eher Wanderer oder Genussreisende oder Kulturinteressierte?

00:04:06: Alles zusammen, würde ich sagen.

00:04:08: Vor allen Dingen die gerne draußen sind.

00:04:11: also Ich würde jetzt mal die Wanderer und die Radfahrer hier in einem Atemzug nennen wollen.

00:04:17: Herr Brandsheit hat gerade das wunderbare Wetter angesprochen.

00:04:20: Das hat man auch überall am Rheinufer In den Weinbergen Sehen Können dass Die Wandera und die Ratfahrer die Spaziergänger unterwegs sind die Kultur interessierten wie kommen sicherlich Auch wenn die Veranstaltung wieder regelmäßiger losgehen.

00:04:34: wir sind ja gerade erst am Beginn der Saison.

00:04:37: Wir haben in diesem Jahr etwas früher gestartet, schon Mitte Ende März mit unserer Kampagne Rheingau Frühling-Wanderglück weil wir eben die Gäste etwas früher in die Region locken möchten und mit diesem Wetter.

00:04:52: das spielt uns natürlich in die Karten und macht den RheINGAU noch zauberhafter als auch dahin schon.

00:04:58: Es gibt ja so einen Klassiker das ist so ein.

00:05:00: in den Start des Saisons sind hier Rheingeauer schlimmer Wochen.

00:05:04: Vielleicht erklären Sie uns mal so ein bisschen, was darunter zu verstehen ist und was das Angebot der Schlemmerwochen ist.

00:05:09: Die Rheingauer-Schlemmervochen nahezu vierzig Jahre alt.

00:05:13: jetzt also im nächsten Jahr haben wir dann die vierzigsten zu feiern oder vierzig jahre-schlemmewochen zu feieren.

00:05:20: Und ja, Schlemma wochen wie es schon heißt.

00:05:23: Es geht um Genuss, es geht um die Weinverkostungen der jungen Weine die das aktuellen Jahrgangs, die dann in den Kellern, in den Höchsten verkostet werden dürfen.

00:05:35: Das heißt also unsere Gäste wie aber auch die Einheimischen vor allen Dingen nutzen diese zehn Tage Genuss und Schlemmen für ihren Weineinkauf oft für das gesamte Jahr über.

00:05:48: Also da wird sich wirklich durchprobiert.

00:05:50: immerhin haben Hundertzehn Winzer in diesem Jahr ihre Tore und ihre Höfe und Keller geöffnet.

00:05:57: Also da hat man eine ganze Menge zu tun, wenn man zehn Tage lang alle Winzer durchprobieren möchte und natürlich das draußen sein.

00:06:06: Das steht ganz klar im Fokus.

00:06:09: also auch wir Herr Brandsheidt.

00:06:11: Wir warten ja nur darauf richtig als einheimisch dass es endlich losgeht.

00:06:15: und die schlimmer Wochen sind wirklich so ein Event auf das jeder hin fiebert

00:06:19: Genau, und die finden statt vom vierundzwanzten April bis zum dritten Mai.

00:06:26: Das muss jetzt auch mal gesagt werden?

00:06:28: Also das kann sich jeder schonmal im Kalender schon einmal eintragen.

00:06:32: Vom vierund zwanzendem April bis dritten mai sind die besagten Rheingauer Schlemmerwochen.

00:06:39: Frau Nebel, jetzt haben wir gerade gehört fast vierzig Jahre gibt es die RheINGAU-Schlemmervochen.

00:06:43: da steht ein großes Jubiläum demnächst an Und das ist ja auch immer so eine Zeit, wo man zurückschaut was es alles gut gelaufen aber man macht natürlich auch Pläne für die Zukunft.

00:06:52: Gibt es Neuerungen gibt es spannende Projekte diese für dieses Jahr geplant haben und wo wir vielleicht jetzt mal zwei drei von rauspicken?

00:06:59: Ja, unsere Winzer und Winzerinnen haben sich Neues einfallen lassen.

00:07:04: Und das würde ich tatsächlich ganz gerne mal rauspicken!

00:07:06: Ich habe mir extra in meiner wunderbaren Schlepperwochenfrostür immer also kleine Bubble reingemacht wie man es so nennt.

00:07:12: Zum Beispiel gibt es eine Date Night mit Kinderbetreuung.

00:07:15: Das ist neu, dass man also tatsächlich auch seine Kinder mitnehmen kann und kann sie einfach mal betreuen lassen während man selber schlemmt und genießt.

00:07:24: Also das finde ich ne sehr schöne Geschichte, das Mal erwähnen... Und es gibt auch das Thema aktiv sein und zwar nicht einfach nur wann, was heißt nur wandern.

00:07:35: Wir haben ja ganz viele Weinwanderungen bei den schlimmer Wochen.

00:07:38: aber man kann auch einfach Wein trinken und Tischtennis dabei spielen.

00:07:42: Also Genust trifft Bewegung heisst das zwischen Wein- und guter Stimmung wartet eine Tischtennesplatte auf euch genau DJs etc.

00:07:51: also sowas finde ich super.

00:07:53: oder Aquarell malen im Weinberg Das ist auch neu.

00:07:56: Also da gibt es schon eine ganze Menge, was sich die Winzerinnen und Winzer haben einfallen lassen.

00:08:01: Das mit dem Tisch denn ist ja gerade so einen Megatrend das erlebt ja ein unglaubliches Revival!

00:08:08: Und dann wird das bei ihnen direkt zackpum aufgenommen?

00:08:11: Ja also da geht vielleicht auch nicht viel leicht.

00:08:13: Da geht ganz sicher der Dank an unsere Winzerin und Winster weil die schlimmer Wochen gäbe es ohne diese natürlich nicht.

00:08:19: wir fügen es als Tourismusorganisation nur im an, in Anführungszeichen zusammengeben ist nach draußen.

00:08:26: Vermarkten ist natürlich auch ganz wichtig.

00:08:29: aber das Angebot war natürlich unsere Wänzerin und Winzer und an der Stelle ganz lieben Dank dafür weil wir alle... Wir Einheimische!

00:08:37: Wir Gäste Wir nutzen es so, so gerne und das ist eine solch tolle Veranstaltung.

00:08:43: Und ich hoffe, dass ihr noch viel Jahrzehnte geben

00:08:45: wird!

00:08:46: Das ist schon ganz witzig, denn dass es wirklich gefühlt ist die ganze Instagram Timeline voll von Tischtennis-Spielern... Megahype ist, also super aktuell und so wie es vor zwei drei Jahren Paddle-Ten war.

00:09:01: So habe ich das Gefühl dass jetzt gerade wieder jeder eine Tischtennisplatte haben muss.

00:09:04: Also auch das kann ich im Rheingau dann nochmal kurz ausprobieren und überlegen ob ich mir danach eine für zu Hause hole?

00:09:10: Unbedingt!

00:09:12: Sie müssen einfach ein bisschen länger bleiben.

00:09:14: Am besten ein schönes Hotel oder eine Fehlendwohnung gehen und sagen so, jetzt bin ich mich mal zehn Tage lang durch den Rheingau von Hochheim Fleursheim am Main bis runter nach

00:09:24: Laus... So machen wir es.

00:09:25: Genau so und nicht anders!

00:09:27: Wundervoll!

00:09:29: Freu' ich mich!

00:09:30: Anne, wenn die Frau Nebel gerade gesagt hat, vierzig Jahre Wie viele davon hast du aktiv mit Weintrinken und Weinstände probieren verbracht?

00:09:42: Ich habe jetzt bestimmt nicht jede Reingauer-Schlemmewoche in jedem Jahr besucht, aber das ist halt so ein... Also die ganz Einheimischen.

00:09:52: Die warten natürlich auch nicht nur auf die Schlemmerwoche sondern die schlemmen das ganze Jahr!

00:09:58: Sozusagen in den Gutshöfen und in den Weingüdern.

00:10:02: Insofern ist das natürlich eine touristische Attraktion, die Rheingauer Schlimmerwoche, die eine Tradition hat.

00:10:09: Und deswegen unterstützen wir als TV mit unseren ÖPNV-Angeboten auch gerne dieses Datum oder diese Veranstaltung.

00:10:18: Diese Veranstaltungen?

00:10:19: Du sind ja konkret!

00:10:20: Ihr habt ja zu uns Angebote.

00:10:22: Welche sind das konkret?

00:10:23: Na ja also wir haben jetzt zum Beispiel die Linie hunderteinundachtzig und hundertfünfundachtzig, da kann man abends zum Schlemmen fahren ohne dass man normalerweise diesen Rufbus bestellen muss.

00:10:34: Also wie gesagt, gerade im ländlichen Raum wird viel Verkehr in den Nachmittag- und Abendstunden.

00:10:42: über Rufbusse abgewickelt, das heißt man muss die vorher bestellen und dann kommen sie und holen am Ab an der Haltestelle.

00:10:48: Und wir haben jetzt für die schlimme Woche am Wochenende so wo haben wir diese Bestellung im Grunde ausgesetzt?

00:10:55: sondern wir fahren dann planmäßig mit einem Linienbus sozusagen die Strecken ab, d.h.

00:11:01: man muss gar nichts bestellen, sondern man kann einfach einsteigen in den Bus und kann dann in die Weingüter fahren, sozusagen.

00:11:09: Und man hat diese Vorbestellung eben nicht.

00:11:12: Das ist so ein Sonderfeature was wir jetzt für dich, Rheingauerschlimmerwochen im Grunde gemacht haben.

00:11:17: Habt

00:11:18: ihr das auch an den Buslinien von der Hundertfünfundachtzig?

00:11:21: Ist das da auch nochmal

00:11:22: angeschlagen oder... Ja, das wird auch bekannt gegeben.

00:11:24: Das wird auch anderweitig bekannt gemacht.

00:11:26: Wir haben also diese, die Rufbusfahrten werden am Samstagabend zwischen zwanzig und Null Uhr am fünfundzwanzig vierten und zweiten fünften sowie an sonnenfeiertaren tagsüber zwischen zwölf und zwanzig uhr.

00:11:39: das wäre dann der sechsten zwanzisste vierte der erste fünfte der dritte fünft als reguläre faten ohne vorbestellung angeboten.

00:11:46: das steht dann dass haben wir dann das machen wir auch bekannt in geeigneter weise durch presseveröffentlichungen und durch andere aushänge usw.

00:11:54: Und so geht es weiter auch bei anderen linien.

00:11:56: also speziell für diese Für diese Veranstaltung kommen wir den Leuten insofern ein bisschen entgegen, dass nicht nur die Vorbestellung wegfällt.

00:12:04: Sondern darüber hinaus eben anstelle dieser Rufbusse, die ja alle nur so etwa acht Sitzplätze, acht oder zehn Sitzblätts haben.

00:12:12: dann fahren halt in dieser Zeit normale sogenannte Solo-Busse und die haben dann Platz für vierzig sitzende Fahrgäste plus Stehplätze.

00:12:20: also das heißt wir können auch viel mehr Menschen gleichzeitig befördern.

00:12:25: Vielleicht kann ich nur gerade ergänzen, weil Herr Brandstadt hat ja wunderbar berichtet, dass eben das Angebot des RTV ausgeweitet wird und vielleicht hier schon der Hinweis an der Stelle, dass es alles in unserer Schlemmarwochenbroschüre, die also jedes Jahr zu den Schlemswochen herausgegeben wird stehen diese Informationen natürlich auch drin.

00:12:46: Und sie können ab sofort auch abgerufen werden, abgeholt werden bei den Touristinformationen oder bei uns bei der RTKT runtergeladen werden, digital.

00:12:56: Also dort steht auch das alles drin und vielleicht um die Linie hundertundachtzig noch mal bisschen greifbar zu machen.

00:13:03: Sie fahren ja damit die Höhengemeinden an, um die geht es dass sie eben nochmal ein bisschen intensiver eingebunden sind und das ist natürlich ein wunderbares Angebot weil auch die Höhengemeinden im Rheingau eben zu den schlimmer Wochen ja auch Angebote haben.

00:13:17: Also an der Stelle vielen Dank, dass Sie da das Angebot auch ausweiten.

00:13:21: Weil das war ja tatsächlich auch nicht immer der Fall.

00:13:23: also wir werden dann auch immer besser zusammen.

00:13:25: Natürlich!

00:13:26: Das sagt ja auch wirklich die Kraft eines Netzwerkes.

00:13:29: Das ist ja auch toll, das wirklich so wie die einzelnen auch kommunalen Einrichtungen da zusammenwirken.

00:13:36: Jetzt haben sie gerade gesagt, vierzig Jahre gibt es die Rheingau-Schlemmerwochen bereits.

00:13:42: Übrigens für die Hörer nicht zu verwechseln mit dem RheINGAU GOMÉ Festival!

00:13:46: Also wer das Rheingaugomé-Festival schon kennt, der muss sich aber jetzt mal ganz bestimmt die RHEINGAU Schlemmervochen anschauen.

00:13:52: Ich habe aber noch eine andere Sache, die dieses Jahr Jubiläum hat auf die ich gestoßen bin und dass ist der Rheingeauer Klostersteig.

00:13:59: Liebe Frau Nebel was macht denn diesen Rheinger Rheingauer Klostersteig zu so etwas Besonderem.

00:14:06: Es ist der Pilgerweg, unser einziger Pilger Weg im Rheinger, wenn man mal von dem Stück des Jakobs Weges absieht, der ja auch entlang oder im Rheingau durchläuft besser gesagt, der auch Teil des Kloster-Steiges ist.

00:14:23: also es ist unser Pilger weg will ich mal sagen seit zehn Jahren.

00:14:26: er verbindet sechs Klöster miteinander auf dreißig Kilometern Weg Und das allein macht es schon besonders.

00:14:33: Es ist eben nicht nur das Wandern, was draußen sein im eigentlichen Sinne sondern man isst unterwegs und da darf ich mal unseren Wandergeit Wolfgang Blum zitieren am besten zu sich selbst Nicht nur auf dem Weg von A nach B Sondern auch zu sich Selbst.

00:14:49: und Das ist glaube Ich das Besondere an diesem Weg.

00:14:53: Arno Kannst Du dir das irgendwie erklären warum das Pilgern so eine Renaissance erlebt?

00:14:58: Das Pilgern hat ja immer etwas damit zu tun, dass man in einer Gleichförmigkeit oder einen Gleichklang kommt.

00:15:08: Die eigene Mitte, zur eigenen Mitte oder zur Ruhe kommt.

00:15:12: und dieses Gehen in der freien Natur, diese Konzentration auf die Vorwärtsbewegung sozusagen ... Das hat ja auch so was Methodisches.

00:15:28: Man kommt in eine Trance, wenn man so will für sich selbst und man hat diesen weiten Blick meistens.

00:15:34: Man läuft ja oft und ganze Strecke ihn auch am Rhein entlang sozusagen auf der Höhe, sodass man dann in das Reinhalt schaut.

00:15:41: Und dass in enger Verbindung zur Natur... Man kriegt eine energetische Aufladung im Verbindung mit der Geschichte, der Historie.

00:15:55: Und man kann seine Gedanken einfach so ein Stück weit laufen lassen.

00:15:59: in diesem ... Man läuft selbst und die Gedanken laufen ebenso dahin.

00:16:03: Es ist schön gesagt, wenn ich das erste Mal mache und denke mir auch dreißig Kilometer.

00:16:08: Ich rechne es jetzt mal gerade um in meine durchschnittliche Schrittgeschwindigkeit.

00:16:13: Dann denke ich mir Das ist doch ein wunderbares Programm für einen Wochenende zwei Tage gesetzt im Fall, dass sich am Abend des ersten Tages merke.

00:16:21: Ich habe mir eine Blase gelaufen.

00:16:23: Ich hab mich da überschätzt.

00:16:25: Ich habs zu sportlich angegangen bin vielleicht am ersten Tag auch so schnell gegangen und möchte dann Möchte aber trotzdem die Kloster besuchen, die noch am Wegesrand sind.

00:16:36: Ich vermute ja mal sehr stark dass der RTV uns da auch eine Busalternative zu anbieten kann.

00:16:42: Hast du die zufällig parat und können wir sie auch hier im Podcast erwähnen?

00:16:46: Ja das können wir auch.

00:16:47: aber ich glaube die Frau Nebel möchte zum Thema Klostersteig vorher noch ein paar Wichtige Informationen,

00:16:55: oder?

00:16:56: Nur ergänzend Herr Brandtscheid.

00:16:58: Weil ich fand es sehr schön was Sie gesagt haben also dass man einfach auch sich bewusst diese Auszeiten nimmt.

00:17:04: Ich glaube das ist ganz wichtig.

00:17:05: in Anbetracht dessen Das glaube ich immer mehr auf uns einprasselt und einstürzt ob das jetzt die weltpolitische Lage ist Ob das der stress im beruf ist oder was immer Man muss nicht bewusst auszeit nehmen Und das regt der Klostersteig auch an.

00:17:20: man hat auf dem weg immer sogenannte Ruhepunkte, an denen Impulstafeln stehen vom Fahrer Weigl der sie wohl überlegt dort platziert hat.

00:17:31: Immer mit diesen Ausblicken die Sie erwähnt haben Herr Branscheidt ob auch das Rheintal oder im Wald einfach diese Ruhe gönnen diesen Impuls lesen und einfach mal zu sich kommen.

00:17:44: ich glaube dass ist ganz wichtig diese bewusste Auszeit nehmen.

00:17:49: also das vielleicht noch als Ergänzung.

00:17:52: Und vielleicht darf ich gerade auf die Frage, die Sie gestellt haben, antworten das die meisten Gäste.

00:18:01: Die meisten Wanderer tatsächlich geplant zwei Etappen daraus machen aus diesen dreißig Kilometer, weil man nämlich auch ziemlich genau in der Mitte des Weges gegenüber vom Klostermarinntal oder auch Völklostermarintal übernachten kann und entlang des Wegs immer wieder übernachten kann wenn dann die Zuwägung quasi zum Glostersteig wählt.

00:18:24: Also es lohnt vor allen Dingen immer auch ein bisschen länger im Rheingau zu bleiben und dann den öffentlichen Personennahverkehr auch zunutzen, um von A nach B zu kommen nämlich zu unseren Wander-Wingen.

00:18:37: Und dann würde ich da wieder den Einstieg von Herrn Brandscheidt sehen, so ihrer Frage

00:18:42: Ja das ist gut!

00:18:43: Das ist auch mit den zwei Tagen dass sie das auf zwei Tage eine klassische Strecke ist.

00:18:48: Ich finde auch, dass das ist gerade vielleicht auch nochmal der Unterschied zwischen ich mache Plane eine Wanderung oder ich gehe Pilgern.

00:18:54: Dass man Pilgren auch darauf einlasse.

00:18:56: Ja was passiert mit mir?

00:18:58: habe ich das Bedürfnis nach mehr Ruhe.

00:19:00: Sie haben gerade diese Tafeln erwähnt.

00:19:02: möglicherweise ist auch am Wegesrand die andere schöne Landschaft angeordnete Bank, auf der man mal ruhen möchte und dann wird aus einer kleinen Pause von zehn Minuten weil man in seinen Gedanken versunken ist vielleicht eine Stunde.

00:19:15: Genau das darf und soll ja passieren!

00:19:18: Das ist genau der Genuss der Stadt finden darf.

00:19:22: Und wenn ich dann abends sage und jetzt möchte ich noch einmal mit dem Bus irgendwo hinfahren ahnen und dann seid ihr am Start mit Linien die speziell am Klostersteig sind

00:19:30: Ja gut, also wir haben einmal die Linie Hundertsein-Siebzig.

00:19:35: Die ja direkt sozusagen von Elthwille vom Bahnhof quasi oder wo auch immer man in Elthville dann zusteigt bis zum Kloster Eberbach geht.

00:19:44: und das Kloster ist ja sagen wir mal der Beginn des Rheingauer Klostersteigs so zu sagen das hier eine der ersten Bezugspunkte.

00:19:52: Und dann geht das ja über diese vier Ruhrpunkte, von denen Frau Nebel hier schon gesprochen hat und die Glöste Johannesberg und Marienthal, Not Gottes und St.

00:20:01: Hildegard in Eibingen eben bis zur Marienkirche in Rüdesheim-Aulhausen.

00:20:07: So, das ist der ganze Klostersteig sozusagen, wer ihn dann gesammthaft betrachtet.

00:20:14: Dann gibt es auch jetzt glaube ich Frau Vanell verschiedene.

00:20:18: Im Rahmen dieses Jubiläums, dieses zehn Jahresjubiläum haben Sie ja glaube ich auch verschiedene Ereignisse geplant oder Besonderheiten an verschiedenen Terminen.

00:20:29: Vielleicht sagen sie dazu nochmal was?

00:20:32: Ja richtig!

00:20:33: Also besondere Veranstaltungen haben wir quasi das ganze Jubilänungsjahr hindurch geplant.

00:20:38: Wir hatten am achtundzwanzigsten März eine Wanderung.

00:20:41: Klostersteig komplett ging morgens um vier dreizig in Aulhausen mit einem Frühstück los.

00:20:48: Unser Wanderreit Wolfgang Blum, der ja auch Mitinitiator dieses Weges gewesen ist hat die Gruppe geführt, ist danach Kloster Eberbach nach dem Frühstuck um sechs Uhr morgens und an dieser Stelle würde ich gerne mal einhaken.

00:21:02: Ich wusste zum Beispiel auch nicht warum Klosster Eberwach als Startpunkt gewählt wurde.

00:21:06: Wussten sie das?

00:21:07: Oder wissen Sie, dass er brand scheint.

00:21:09: Warum so rum und nicht andersrum?

00:21:10: Nein, das weiß ich nicht!

00:21:12: Ja genau.

00:21:12: Und ich habe auch gesagt es ist doch einfacher wenn man in Rüdesheim startet in Aulhausen und dann weg abläuft.

00:21:18: Das sagt der Nee-Nee-Ne.

00:21:19: So war das nicht gedacht nämlich dieser Anstieg von Kloster Eberbach bis zu diesem ersten Punkt der Heilgartner Zange.

00:21:26: Das hat ordentlich viel Höhenmeter.

00:21:29: Und du musst es unbedingt so rumlaufen weil dann wird durch die körperliche Anstrengung dein Kopf frei.

00:21:36: Und darum geht es, dass auf den ersten Meter du dich so auspowerst das der Kopf frei wird und dann eben zu dir selber findest einfach loslassen kannst.

00:21:47: Das fand ich eine sehr schöne ja.

00:21:49: also war mir nicht bewusst So wollte ich sagen, warum man deswegen in Kloster Eberbach startet.

00:21:55: Weil andersherum ist es ein bisschen einfacher, gebe ich zu?

00:21:58: Genau!

00:21:59: Also in Kluster Ebergach gestartet um sechs Uhr morgens und dann eben diese dreißig Kilometer am Stück gelaufen mit vielen Pausen, mit vielen Ruhepunkten, Impulsen so dass man etwa zehn bis elf Stunden unterwegs gewesen ist auf diesem Weg Und als Ausblick sei der neunzehnte September mal genannt weil wir dann in der Marienkirche, in Rüdesheim den Festakt und die eigentliche Jubiläumsveranstaltung haben.

00:22:27: Und da schon die herzliche Einladung an alle Zuhörerinnen und Zuhörer!

00:22:32: Das ist auch schön dass ich das nochmal erklärt habe mit den Höhenmetern.

00:22:35: In der Tat ist es ja so ungefähr vor zehn-fünfzehn Jahren gewesen, dass das auch... Ich sag jetzt mal ein bisschen innen wurde, dass die neuen Wanderwege nicht mehr Wanderweg heißen, sondern Steig.

00:22:48: Ob das jetzt am Rhein ist an der Ahr?

00:22:51: An der Mosel und ich möchte aber nur auch den Hörern ein bisschen Mut machen.

00:22:56: also wenn immer ihr etwas seht mit einem Steig könnt ihr davon ausgehen dass das besonders kuratierte sehr liebevoll zusammengestellte Wege sind.

00:23:04: Das ist nicht einfach mal so gemacht Sondern da ist ein absoluter Qualitätstourismus hinter Auch das Thema Nachhaltigkeit, da kommen wir vielleicht gleich nochmal zu.

00:23:14: Frau Nebel spielt dann eine Rolle aber es ist so.

00:23:17: also bitte keine Angst davor haben dass sind nicht die drei Zinnen in den Dolomiten die er da ersteigt sondern wenn das Wort steig dahinter ist und wir reden immer noch über Wanderwege in deutschen Mittelgebirgen und die sind also wirklich zu schaffen, machen viel Spaß.

00:23:33: Und ja für mich war dieser Aspekt auch neu das sie gesagt haben erst mal sich das so ein bisschen verdienen.

00:23:39: Das passt ja so ein bischen auch in das christliche Gedanken gut.

00:23:45: Wenn man jetzt von der katholischen Seite kommt ohnehin zu... Das ist ja ein allgemeines spiritueller Weg.

00:23:50: aber das passt ja schon aus Genauso wie bei uns ja mit der Fastenzeit, in der wir gerade jetzt noch während der Aufnahme sind.

00:23:58: Wenn die Folge rauskommt haben wir schon Ostern auch das Osterfest und das Osalamm müssen wir uns erst mal ein bisschen verdienen unserer Kultur.

00:24:07: Man bereitet sich eben vor auf den Weg und ich kann es nur unterstützen vielleicht wenn ich da ergänzend nochmal einhaken darf dass man tatsächlich hier im Rheingau auch die unterschiedlichsten Herausforderungen, was es wandern oder durch Spazierwandern angeht haben kann wenn man das möchte.

00:24:23: Der Kloster steigt also.

00:24:24: ich bin kein sportlicher Mensch ja aber selbst ich schaffe dass auch wenn er steig heißt wir haben ja noch den Rheinsteig der ist sicherlich noch ein bisschen anspruchsvoller und anders gelagert aber Spaziergänger und Genusswanderer uns riesling schleifen, das sei vielleicht an der Stelle einfach nochmal erwähnt wie wirklich entspannt zu laufen sind.

00:24:45: Also was das angeht haben wir ein sehr schönes Angebot für jeden Einzelnen je nach Schwierigkeitsgrad sich den Weg auszusuchen.

00:24:54: Ich könnte ja den ganzen Tag durch Elth will laufen ich bräuchte gar nicht woanders hin.

00:24:59: so schön ist dass da.

00:25:01: Dann können Sie es reingaugeflütster machen

00:25:04: Ja, und ich sage jetzt noch mal was dazu.

00:25:06: Also wie gesagt gerade diese Wandergebiete Johannesberg oder Mariental?

00:25:11: Oder auch wie gesagt Kloster Eberbarris über die Linie hundertseventeinzehnteig, sagen wir die Abtei Sankt Hildegard und auch die Höhen Lagen von Brezberg und so weiter mit der Linie hundred dreien achtzig oder der hundred siebenund achtzig Richtung Aspanshausen usw.

00:25:27: Wir haben also ausreichend Linien durch den Rheingau auch lokale Linien, die da noch ergänzt werden Regionalbussen und natürlich auch normalerweise, wenn sie dann fährt von der Linie RB-Xen die von Wiesbaden kommen bis Koblenz auf der Schiene sozusagen durchs Rheintal fährt.

00:25:48: Und jetzt allerdings in diesem Jahr ab dem Sommerjahr für eine Generalsanierung erst mal ein halbes Jahr gesperrt wird und in dieser Zeit werden wir dann auch noch ne ganze Menge sogenannte Schienenersatzverkehrsbusse haben.

00:26:01: also wir werden wirklich Wir haben wirklich an alles gedacht und die Busverbindungen werden trotzdem, dass die Schiene im Sommer halt mehrere Monate bis zum Anfang Dezember gesperrt ist.

00:26:14: Es wird als aber wirklich sehr engmaschigen Busverkehr entlang dieser Schienen geben.

00:26:20: Da können wir nachher nochmal darüber sprechen.

00:26:22: also was ich damit sagen will diese ganze Erwanderung in Rheingau lässt sich in Ergänzung mit dem öffentlichen Personennahverkehr auf den verschiedenen Linien super unterstützen oder ergänzen.

00:26:33: Oder man kann auch dann mal eine abweichende Route machen, wenn man übernachten will oder sowas das man sozusagen nochmal nach Assmannshausen kommt oder nach Rüdesheim oder eben da wo das Hotel ist.

00:26:44: Also das ist alles kein Problem.

00:26:45: Ah, no!

00:26:46: Und ich finde sowieso es gilt doch nichts.

00:26:48: also wenn wir jetzt schon sportlich unterwegs sind dann geht doch nicht über den Rheingau Triathlon nämlich Wandern bisschen fahren und Bötchen fahren oder?

00:26:57: Eigentlich müssen noch die drei Sachen an so einem Tag drin sein.

00:27:01: Ja da gibt es solche Angebote natürlich auch.

00:27:05: also ich sage jetzt mal Wir haben insbesondere was Unser Denkmal, dass die Germania angeht unter Niederwald.

00:27:13: Da gibt es also zwei große oder zwei bekannte Seilbahnen Betriebe.

00:27:17: Also einmal in Assmannshausen die Seilbahn hoch und in Rüdesheim die Seilsbahn.

00:27:22: Und dann kann man also man kann so zu sagen mit In Assmannshausen mit der Seilbahn hoch.

00:27:27: Man wandert durch den Niederwald besucht Die Germania eine wunderschöne Aussichtsplattform und geht mit der Rüdersheimer Seilbau wieder runter und fährt dann anschließend mit dem Schiff quasi von Rüdesheim wieder zurück nach Aßmannshausen, wo man vielleicht sein Auto stehen hat lassen.

00:27:42: Das Ganze geht auch umgekehrt.

00:27:43: Da gibt es sogenannte Ringtickets und so weiter.

00:27:46: Also das ist alles mit den verschiedenen Partnern abgestimmt und möglich, sodass man das also auch ganz wunderbar... Das ist ein mehrstündiger schöner Samstag- oder Sonntagausflug.

00:27:57: Den kann man auch machen mit der Familie, auch mit Kindern durchaus.

00:28:01: Das ist alles machbar und auch leistbar!

00:28:03: Und da hat man einen schönen Tag verbracht und auch ein bisschen Pause eingelegt im Jagdschloss Niederwald oder wie gesagt an der Germania direkt an dem Denkmal und dann ja, also es gibt viele Möglichkeiten.

00:28:18: Es ist wirklich toll!

00:28:20: Das richtet sich jetzt auch nochmal so an Menschen die auch das vielleicht aus dem Einzugsgebiet von euch kommen Ja?

00:28:26: Und das ist ja durchaus auch meine Heimat der Mittel rein.

00:28:30: Ich erinnere mich da so gerne dran.

00:28:31: Wir haben das jedes Jahr gemacht.

00:28:33: Also wir sind immer in Rheingau gefahren zum Wein einkaufen mit Oma und Opa Oma mit zwei M und Oppa mit zwei B. Es gab keine Rückfahrt ohne eine leckere Tasse Kaffee in der Krone in Assmannshausen.

00:28:47: Ich weiß nicht, ob wir die hier auf Podcast erwähnen dürfen aber das sind halt so Kindheitserinnerungen, die mit dazu gehören.

00:28:55: Nein, was Herr Brandschild auch gerade angesprochen hat.

00:28:57: Das Ringticket oder auch alternativ die Romantik-Tour wenn man nochmal über den Rhein huscht und die Wurkernstange anschaut das sind wirklich sehr beliebte Angebote, die wirklich wunderbar angenommen werden.

00:29:09: also dass ist auch echt so empfehlen weil man von allem etwas hat und Wein gehört halt auch immer dazu ein bisschen ne?

00:29:16: Also ich weiß gar nicht ob wir mit dem Triathlon hinkommen.

00:29:18: Was gibt's denn noch?

00:29:21: Radfahren haben wir noch.

00:29:23: Wir haben gerade die Seilbahn gehört, also das sind ja hier olympische Disziplinen.

00:29:30: Arno du hast es gerade angesprochen?

00:29:31: Die Generalsanierung der Bahnstrecke in meinem Wärmjahr war wahrscheinlich auch der ein oder andere Rheingaubesucher kennt ihr auch die Sperrung für die Autofacher gab in den letzten Jahren aber diese Da müssen wir jetzt einfach mal im Sommer durch.

00:29:44: Das ist ja jetzt einmal das große Sanierungsprojekt in Deutschland, dass die Bahnstrecken alle überarbeitet werden was ja auch großartig ist.

00:29:51: aber magst du vielleicht mal so ganz grob ein paar Alternativen für die Anreise nennen?

00:30:00: Die Generalsanierung beginnt, also die Sperrung dieser rechtsreinigen Strecke.

00:30:06: Die geht vom zehnten Juli bis zum elften Dezember und geht eigentlich von Treußdorf bis nach Wiesbaden im Grund genommen.

00:30:13: Und die Baumaßnahmen sind sehr umfangreich.

00:30:16: Das heißt, die ganze Streckel wird tatsächlich zugfrei gesperrt und es werden Weichen ausgetauscht, ganzeschiedenstrengend erneuert Oberleitung neu gemacht Die Bahnhöfe auf dieser Strecke, die Bahnsteige werden saniert.

00:30:31: Zum Teil werden Behinderten barrierefrei ausgebaut zum Teil und so weiter usw.

00:30:36: Und zum Teil werden auch Bahnenübergänge neu gestaltet.

00:30:40: also es ist wirklich eine ganz große Baumaßnahme die über mehrere Monate dann vom zehnten Juli bis zum elften Dezember sozusagen dort Platz greift.

00:30:50: und während dieser Zeit und jetzt beschränke ich mich mal nur auf unserer Region Jetzt wird das entsprechende sogenannten Schienen, Ersatzverkehrslösungen geben.

00:31:01: Die Deutsche Bahn zusammen mit anderen Verkehrsunernehmen wird also da in einem wirklich sehr verstärkten Bus Verkehr in einer, wenn man so will.

00:31:13: In den Kernzeiten fast alle zehn, fünfzehn Minuten mit einem Bus abfahren und entlang dieser Strecke sozusagen dann die Orte und die Haltestellen bedienen.

00:31:23: Es wird Expresslinien geben, die dann halt nur an eine Haltstelle in jedem Ort halten meistens in Höhe der Bahnhöfe Und dann wird es aber auch ganz normale Linien geben Die dann halt die anderen Haltstellen in der Art der durchlaufenden Ortschaften bedienen.

00:31:39: also Es wird ein echter Ersatzverkehr aufgebaut und das, was wir bisher wissen.

00:31:46: Das sieht auch gar nicht so schlecht aus wenn es denn muss.

00:31:49: natürlich funktionieren vollkommen klar aber das Angebot wird so sein dass die Mobilität gewährleistet bleibt.

00:31:56: Klar die Bahn ist natürlich immer von den Kapazitäten und auch von ihrer Geschwindigkeit, dem Busverkehr überlegen.

00:32:03: Ganz klar aber wir brauchen ja für diese Zeit der Sperrung halt ein Ersatz und das wird dann über entsprechende Anzahl von modernen Bussen zum Teil jetzt Busse geben mit Toiletten zum Beispiel, weil die gerade die Langstrecken fahren.

00:32:19: und wenn Leute jetzt also sagen ich will von Koblenz nach Wiesbaden fahren oder sowas dann wird es da Expressbus-Linie geben.

00:32:27: Die haben sogar Toiletten an Bord

00:32:28: usw.,

00:32:29: also weil die Leute ja in der längeren Zeit im Bus sitzen.

00:32:33: Die Bahn strengt sich da schon an und das ist auch für uns wichtig dass diese Strecke ertüchtigt wird, weil sie ist halt auch schon in die Jahre gekommen.

00:32:44: Schränkungen auf der Strecke im normalen Zugverkehr.

00:32:48: Die sind halt da.

00:32:49: und wenn wir wollen, dass das besser wird insgesamt mit unserer Bahn dann müssen wir diese Korridorsanierungen so heißt ja Generalsanierungen in den jeweiligen Korridoren die müssen wir halt einfach mal überstehen Und dann hoffen wir, dass es danach besser wird und dass auch Pünktlichkeit der Bahn und auch die Störanfälligkeit der Bahn dadurch deutlich verbessert wird, wenn diese Strecken wieder sozusagen auf modernem Stand sind.

00:33:15: Wir haben heute noch über fünfzig Prozent der Stellwerke in unserer Rhein-Main-Region noch aus der Kaiserzeit.

00:33:24: Ja das ist Wahnsinn!

00:33:27: Und das muss man sich überlegen, also das ist heute nicht mehr bei diesem Zugverkehr und bei der Verdichtung des Zugverkehres.

00:33:37: Das ist einfach notwendig!

00:33:39: wir diese Schritte gehen, es ist eigentlich längst überfällig und insofern muss man diese Geduld aufbringen dann in dieser Zeit der Streckensperrung.

00:33:47: Und man hat sich sehr viele Gedanken gemacht.

00:33:49: das ist insbesondere was natürlich an den Werktagen der Schülerverkehr die Schülerbeförderung.

00:33:54: also wird wirklich werden große Anstrengungen unternommen um allen gerecht zu werden und ich bin jetzt mal ganz gut im Moodles und sage okay wenn das so kommt wie geplant ist und wenn der Verkehr stabil läuft dann glaube werden wir diesen Zeitraum ganz gut überstehen.

00:34:09: Und wir haben ja auch noch in dieser Zeit, das darf man jetzt auch nicht erkennen... Wir haben ja das größte europäischen Musikfestival noch in der Zeit des Rheingau-Musikfestivals.

00:34:18: also da die Landesregierung und auch die Deutsche Bahn ist sich bewusst dass natürlich insbesondere an den Wochenenden ein großes Spiel Also wenn große Konzerte oder Angebote ins Haus stehen, dass da halt auch genügend Kapazität zur Verfügung steht.

00:34:34: Anno ich bin ganz optimistisch und ehrlich gesagt nicht nur weil die Deutsche Bahn das jetzt alles so gut geplant hat.

00:34:40: Ich bin so optimistich seitdem ich Folge zwei dieses Podcasts gehört habe.

00:34:45: Da hattest du Daniel Filtner eingeladen Das war der Leiter Technik- und Verkehrsplanung von euch Und dann haben wir mal ausführlich darüber gesprochen.

00:34:53: was ist wirklich auch für eine logistische Meisterleistung ist, das alles zu planen.

00:34:59: Also wann kommt welcher Bus wie zum Einsatz?

00:35:02: Eine hochspannende Folge... Es ist immer noch meine Lieblingsfolge.

00:35:05: deswegen es gibt ja fast auch gar keine Folge wo ich das nicht erwähne dass ihr euch auf jeden Fall die zwei anhören sollt.

00:35:11: aber von dem her Das das zu wissen, dass ihr da eine Wahndenslogistik und ein tolle technische Leitung im Hintergrund habt, das stimmt einen da ja nun auch für diese Übergangszeit optimistisch.

00:35:23: Und wer weiß, ich bin ja auch immer so ein kleiner Freund davon!

00:35:25: Wir haben das ja bei uns am Mittellrand außen hinter uns... Ich bin auch so einen kleinen Freund davon, dass man dann vor einmal entdeckt welche Vorteile auch ein Bus haben kann.

00:35:34: Du fährst andere Strecken, du fährest schöne Strecken und siehst immer was Weil der Bahn fährste manchmal an Socialschutzwänden, Kilometer lang vorbei.

00:35:42: Also das kann ja auch ein neues Erlebnis sein.

00:35:45: Auch Richtung... Und da möchte ich gerne jetzt noch mal Sabine Nebel-Anziv überleiten.

00:35:50: Auch nochmal in die Richtung nachhaltiger Tourismus.

00:35:52: Das spielt bei den Menschen eine immer größere Rolle.

00:35:55: Ich frage mich und frage Sie sind das Lippenbekenntnisse oder merken sie das auch wirklich?

00:36:02: Also reiseentscheidend ist es nicht!

00:36:04: dass wir sagen, also wir werden ausgewählt weil wir jetzt besonders nachhaltig sind.

00:36:08: Also ich glaube es schwingt überall mit... Wir nennen es ein sogenanntes Querschnittsthema das heißt man kommt gar nicht mehr umhin.

00:36:17: Themen Nachhaltig und Nachhaltigkeit da meine ich wirklich mit allen drei Säulen die Nachhaltigkeiten auch meint also nicht nur ökologisch sondern ökonomisch und die sozialen Aspekte die abzudecken.

00:36:28: Ich glaube, das muss immer mit schwingen in all unseren Angeboten, dass ich jetzt sagen kann unsere Gäste kommen genau deswegen hierher.

00:36:36: da bin ich tatsächlich überfragt.

00:36:38: Das ist auch... Da gibt es Erhebungen zu, ist jetzt das Thema Nachhaltigkeit entscheidend für die Reise als solches?

00:36:45: also wo geht es hin?

00:36:47: Aber wir haben uns trotzdem oder nicht trotzdem.

00:36:49: Wir haben uns als Region, als Destination wie es Baden-Reingau vor allen Dingen auf die Fahnen geschrieben und zum nachhaltigen Reiseziel zu entwickeln.

00:36:59: Ja sind auch schon zertifiziert über das Label Tourzart.

00:37:03: wir haben mittlerweile um die fünftig Betriebe die dieses Tourzeitlabel auch für sich beanspruchen dürfen heißt aber dass wir immer auf dem Weg sein werden zum nachhaltigen Reiseziel.

00:37:16: Ja, das heißt wir genau.

00:37:18: also wie können die Betriebe nachhaltig sein im sozialen Aspekt?

00:37:21: Also was den Umgang mit den Mitarbeitern angeht, was die regionalen Produkte angeht, also kurze Transportwege.

00:37:29: Was biete ich meinen Gästen an?

00:37:32: Aber auch bis zu der Möglichkeit hin was ja gängig ist heutzutage das weiß man wenn man als Gast irgendwo Urlaub macht.

00:37:39: Das Zimmer wird eben nicht mehr jeden Tag gereinigt es sei denn Man möchte es explizit.

00:37:44: Ja solche Dinge werden natürlich hier auch umgesetzt.

00:37:47: oder Es gibt Hotels Gastgeber die sagen okay wenn du auf die Du bist zwei oder drei Tage hier verzichtest, aber auf die Zimmerreinigung dann spenden wir dafür in ein nachhaltiges Projekt.

00:38:00: Solche Dinge gibt es schon?

00:38:02: Ja und ich glaube auch man merkt es daran dass der Tourismus generell zunimmt also dass die Zahlen der Besucher in ihre eure Region zu nehmen was auch daran legen kann das mittlerweile Sprit teurer ist als Wein zumindest zum Zeitpunkt unserer Aufnahme, vielleicht wird es ja wieder ein bisschen besser.

00:38:23: Aber die Menschen überlegen sich in der Tat auch mache ich eine Flugreise oder mache ich Urlaub in Deutschland?

00:38:29: Ja da kommen wir jetzt zu dem Thema touristische Kennzahlen.

00:38:32: Da würde ich jetzt ungern vorkreisen.

00:38:35: aber das Thema Nachhaltigkeit ist tatsächlich auch ein Aspekt.

00:38:40: Es ist eben nicht der entscheidende, aber es ist eben ein Aspekter mitgedacht werden muss.

00:38:44: Ich meine, das macht man eben nicht nur um die Gäste zu gewinnen sondern weil man einen Auftrag hat wie ich finde.

00:38:49: Man muss von der heutigen Zeit und dass auch schon länger das einfach überall mitdenken ja genau so wie man Qualität durchgängig mit denken muss.

00:38:59: also ein gewisses Preis Leistungsverhältnis muss einfach gegeben sein.

00:39:02: wir sind eine Region Wir haben es früher mal Premium-Region genannt, Premium sein möchte.

00:39:10: Und das muss ich natürlich auch in den Angeboten widerspielen.

00:39:12: Das heißt die Qualität muss stimmen... Absolut

00:39:16: und das geht wirklich an alle Bereiche rein.

00:39:18: Dass ich immer denke wenn so ein Weinbauer ja Bert darauf legt dass er wirklich einen guten Wein macht dann darf ich nicht wenn ich über Nachtungsgäste habe zum Frühstück irgendeine abgepackte Wurst aus dem Handelshof anbieten.

00:39:29: Dann sollte ich möglicherweise auch was von von einem Metzger aus dem Dorf mit anbieten.

00:39:33: Aber da sind wir natürlich alle auf dem Weg und möglicherweise auch, man kann ja nicht sagen das muss jetzt von heute auf morgen so sein sondern das ist ein Zusammenspiel von vielen Akteuren und auch von den Touristen die es sich wünschen.

00:39:45: Richtig, aber weil die das jetzt gerade anspringen, diese Regionalität.

00:39:49: Das ist ja genau das komme ich zu dem Anfang unseres unserer Aufnahmen nämlich zu den Schlemmerwochen.

00:39:54: Das is' ja genau dass was die Schlemerwochen auch ausmahnt.

00:39:57: Nämlich die Regionalität.

00:39:58: es geht um regionale Produktes geht um die Winzer Es geht um Die Natur, die wir hier erleben und deswegen hat auch Ich habe anfangs mal diese Projüre angesprochen, die wirklich toll auflistet Was es alles zu erleben gibt also von den hundertzehn geöffneten Beinen über Ninety Veranstaltungen etc.

00:40:17: eben bis hin zu den Specials, was Kulinarik angeht.

00:40:21: und vor allen Dingen – und deswegen sage ich es an der Stelle – die regionalen Produzenten sind hier alle aufgelistet, die ja quasi zum Einsatz kommen.

00:40:32: Schlemmerwochenbecker, die jedes Jahr ein neues Produkt kreieren.

00:40:37: Und dieses Mal ist es der kleine Rheingauer Wingerzknotze mit Röstwebeln oder Weinbergskräutern verfeinert für Biskarren drin und dann kann man eben genau anschauen auf Seite sechzig der Projüre wo kommen denn die ganzen Produkte her?

00:40:52: Also das ist auch gerade für unsere Gäste, für unsere Zielgruppe, die darauf auch Wert legt Ganz wesentlich, das darzustellen.

00:41:01: Wo kommt eben die Wurst oder mein Brötchen

00:41:03: etc.,

00:41:04: mein

00:41:06: Käse her?

00:41:06: Genau!

00:41:07: Also wir werden das bei unserem Podcast nochmal verlinken dass man diese Broschüre auch downloaden kann.

00:41:14: aber ich würde gerne noch mal auf einen anderen Punkt gehen weil ich weiß ja ihr habt ja auch bei der Derismus GmbH auch einen Podcast Die Lisbeth habe ich gehört Und vielleicht können wir da noch mal ein paar Worte darüber erfahren, was ist denn die Lisbeth und was macht denn dieser Podcast?

00:41:34: Was macht der Podcast genau.

00:41:36: Also ich höre mal an, was isst die Lisbet?

00:41:38: Wir haben einen Magazin, ein Rheingau-Magazin, eine Image-Magazzine.

00:41:42: seit im Jahr zwei Tausendundzwanzig legen wir das in regelmäßigen Abständen auf.

00:41:46: Das ist jetzt auch gerade ganz neu erschienen und dieses Magazin das eben Inspiration für unsere Gäste wie aber auch für Einheimische darstellt ist nach dem Kursenamen der Sonne benannt.

00:42:00: Also die Winzer, früher die Wänzerin haben früher im neunzehn Jahrhundert die Sonne Lisbeth genannt und ich treff auch immer wieder den ein oder anderen.

00:42:10: Herr Brandschild weiß nicht ob sie das auch.

00:42:13: ob Ihnen das über den Wege laufen ist dieser Kursenname, die Lisbeth scheint wieder.

00:42:17: Aber ich kenne einige Winzer und der Gesammelte Mundartverein Reingauer hat mir das bestätigt dass die Sonne früher Lisbett genannt wurde.

00:42:25: also haben wir unser Magazin Lisbette genannt Und ich habe es gerade gesagt, im Jahr zwei tausend zwanzig wurde das Prentmagazin aufgelegt und Die Welt entwickelt sich weiter und Ich sehe es an meinen an der jüngeren Generationen die lassen sich vieles gerne vorlesen Also erzählen, deswegen machen sie glaube ich ja auch Podcast.

00:42:45: Weil die jüngere Generation gerne Podcast hört und einfach sich die Informationen über dieses Medium holt so dass wir gesagt haben in diesem Jahr Wir verlängern Die Liesbett als Magazin In die digitale Welt in die Audiowelt Und Machen Sie hörbar.

00:43:02: und Deswegen ist dieser Liesberg podcast für uns auch Inspiration nämlich die Gäste Ja zu uns in die Region zu locken, aber vor allen Dingen Geschichten zu erzählen die man nicht über das Internet erfahren kann.

00:43:17: Die vielleicht noch nicht im Magazin stehen sondern mit eben Menschen besprochen werden Themen besprochen Werden die aus ich will mal sagen aus dem Nähkästchen vielleicht auch blau.

00:43:27: dann also die ja diese versteckten Ecken hidden Places die man dann vielleicht über den Podcast entdeckt.

00:43:35: Das ist Ziel Podcast und wir laden uns auch natürlich so wie sie auch zu jeder Folge Menschen ein, die zu bestimmten Themen ja sich austauschen mit unserem Moderatorin der Eva Wodats-Eichner.

00:43:49: Und mit mir als Gastgeberin genau.

00:43:52: Wie herrlich!

00:43:53: Ja schön also...

00:43:54: Der Podcast wird auf jeden Fall auch verlängend anerut, dass du den nochmal angesprochen hast und das darf ich euch ja als Audioliebling sagen es sind nicht nur junge Hörer ist sind auch alte Hörere Und es ist Nachhaltig, ja?

00:44:06: Weil ich drucke dafür nix auf Papier.

00:44:08: Auch das ist ein Thema von nachhaltiger Kommunikation großartig und nix überzeugt doch so wie die Stimmen, sei's jetzt von Arno oder von ihnen, dass sie uns das nochmal erläutert haben.

00:44:21: Und Arno zum Thema Nachhaltigkeit.

00:44:23: auch da ist es ja euer Thema wenn wir über den nachhaltigen Tourismus reden dieses Thema One Way.

00:44:29: du kommst meinetwegen mit dem Auto.

00:44:31: Sei es jetzt von Frankfurt Weiß ich jetzt nicht, von Trier und willst ins Rheingau.

00:44:38: Dass du dann sagst, du gehst einen Teil der Strecke spazieren, fährst mit dem Bus zurück das Angebot?

00:44:43: Das ist ja immer genau die Idee, die hinter dieser Kombination von eurer Beide Angebote steht.

00:44:49: Absolut!

00:44:50: Wobei ich immer krank würde wenn du schon im Rheingaubist... Wobei wir auch im Untertaunus sehr schöne Regionen haben, die man erwandern kann und wo man Ausflüge hinmachen kann.

00:45:00: Aber jetzt sind wir in dieser Folge beim Rheingau.

00:45:05: Wenn ich wohin muss, dann gucke ich vielleicht ein Stück beim Schiff fahren kann?

00:45:13: bevor ich mit dem Bus fahre.

00:45:14: Also, also ich will jetzt nicht gegen den Bus, gegen meinen eigenen Bus sprechen aber wenn ich schon im Rheingau bin und da fahren Schiffchen und Boatchen und Vergnügungsschiffe sozusagen dann versuche ich lieber eine Reinfahrt zu machen oder eine gewisse Strecke über das Schiff zu gehen.

00:45:32: ja weil dann habe ich dieses Reinfeeling Dann hab' ich diese Perspektive mitten auf dem Fluss rechts und links die Ufer Die Burgen Und die Mittlereinromantik sozusagen.

00:45:42: Das habe ich dann, so zu sagen, kriege ich live geliefert.

00:45:44: Das kann der Bus natürlich nicht erschließen in dem Umfang wie wenn ich auf der Terrasse sitze im Boot und fahre dann Richtung Lorelei.

00:45:52: Also

00:45:53: so großzügig!

00:45:54: Was für ein großzügiges Schlusswort fast von dir das du sagst?

00:45:59: Du als Wunder der Verkehrsbetriebe auch nochmal auf die Schiffe aufmerksam zu machen finde ich großartig.

00:46:05: Großartig hast du vollkommen recht.

00:46:07: Ja,

00:46:07: ich wollte nämlich... Genau, ich wollte nämlich jetzt gerade ein bisschen auf die Uhr schauen.

00:46:12: Wir sind ja am Ende unserer Zeit unsere Gesprächszeit eigentlich angekommen und ich sage jetzt mal für mich ist es wichtig dass wir in der Familie des Rheingau-Taunus Kreises sozusagen uns versuchen nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen in dem was wir tun.

00:46:29: Die einen kümmern sich um fremden Verkehr im Tourismus und um die Wirtschaft kümmern uns um die verkehrliche Daseinsvorsorge der Menschen sozusagen im Rheingau-Taunus-Greis und insofern war es mir, ist mir eine Freude wenn wir uns gegenseitig im Sinne dieser Podcast Geschichte auch ein bisschen unterstützen können.

00:46:49: Und im Übrigen haben ja schon drüber gesprochen Wir haben immer wieder freie Flächen in den Bussen um irgendwelche Themen der Tourismuswerbung bekannt zu machen.

00:46:59: Herr Franschall, das nehme ich direkt auf!

00:47:02: Also da komme ich auf jeden Fall auf Sie zu.

00:47:04: Das habe ich auch im letzten Jahr schon gemacht.

00:47:06: Das hat wunderbar geklappt.

00:47:08: aber weil sie auch das Boot erwähnt haben die Schiffe erwähnte haben will ich aus sagen... Wir haben den Untertaunus erwähnt, auch da arbeiten wir sehr kollegial miteinander zusammen.

00:47:18: und die Whisper Trace zum Beispiel.

00:47:19: Die verbinden uns ja auch.

00:47:21: Die gibt es sowohl im Rheingau als auch vor allen Dingen natürlich in den Taunus-Kommun unter Taunuss-Komun.

00:47:26: also ich glaube das Miteinander ist ganz wichtig dass wir uns gegenseitig stärken und von daher werden wir natürlich auch den Podcast einbinden.

00:47:35: also von daher das läuft aber vielleicht ganz zum Schluss noch oder wo immer es dann Platz findet Wir haben noch nicht die Weinprobierstände beleuchtet, will ich mal sagen.

00:47:47: Und das finde ich, müssten wir gerade nochmal kurz hinten anschließen weil sie haben den Rhein angesprochen und es gibt ja wunderbare Weinprobiertände, nicht nur in den Weinbergen sondern vor allen Dingen am Rhein und die haben gerade jetzt ganz frisch Anfang März geöffnet und ja ab jetzt quasi freie Fahrt Richtung Weinprobiestand

00:48:08: Frau Nebel, und nicht nur wichtig ist auch dafür zu wissen.

00:48:11: Wir haben ja die beiden Probierstände angesprochen im Rahmen der Schlemmerwochen.

00:48:15: aber wichtig zu wissen das ist ein Angebot für die gesamte Saison und die geht hier am Rhein von Ostern bis Oktober.

00:48:22: Und sie geht sogar darüber hinaus.

00:48:24: es gibt ganz viele Weinprobierständen die auch über's Jahr hinweg geöffnet haben und selbst im Winter wenn das Wetter schön ist wie immer man dann schön definiert Aber wenns Wetter Schönes einfach auch den Winzerglühwein ausschränkt.

00:48:37: Also, es geht auch nicht nur bis Ende Oktober.

00:48:41: Es geht weit darüber hinaus.

00:48:42: Sehr

00:48:43: gut!

00:48:43: Ich kann sogar meine Weihnachtsgeschenke dort tätigen im Grunde genommen, ne?

00:48:47: Die Weihnachtseinkäufe und die Weihnachts-Geschenke...

00:48:51: Ich muss dich jetzt ein bisschen einbremsen,

00:48:53: gell?!

00:48:53: Ich brauche

00:48:53: mich nicht einzubremsen mein lieber Arno.

00:48:56: Ich komme zur Schlussrunde.

00:48:58: Du möchtest mich wahrscheinlich zeitlich einbrennen,

00:49:00: ne!?

00:49:01: Ja weißt du ich gucke mal auf unsere... Was auch!

00:49:03: Wir machen

00:49:04: eine schnelle Fragerunde.

00:49:06: Ich habe jetzt drei Fragen an euch und jeder beantwortet, also keine politische diplomatische Antwort.

00:49:14: Ich stelle die Reihe nach.

00:49:16: Frau Nebel, Pilgern oder Schlemmen?

00:49:18: Schlemmen.

00:49:20: Ahno Sonnenaufgang im Beinberg oder Blaue Stunde in Kloster?

00:49:24: Im Kloster!

00:49:25: Und Frau Nebel wenn Sie mit dem Bus fahren und steigen in den Bus ein suchen sie sich einen Platz links oder rechts.

00:49:32: ich suche ihn an der Reihen Wertsgerichteten Seite.

00:49:36: Jener Fahrzeuge

00:49:37: antworten.

00:49:38: Herrlich, herrlich!

00:49:40: Ganz ganz lieben Dank Anno.

00:49:42: das war eine knaller Idee.

00:49:43: da hast du dir einen Supergast eingeladen.

00:49:45: also wenn ich das mal so als Außenstehender als Moderatorin sagen darf Ich würde gerne...ich hätte jetzt gerne ne fünf Stunden Folge gemacht und noch ein bisschen mehr bei den

00:49:54: Touristen

00:49:55: fahren.

00:49:55: Wir können ja einfach weiter machen.

00:49:58: Nein wir machen jetzt

00:49:59: nicht weiter.

00:50:03: Also ihr Lieben, das war der Bus kommt.

00:50:05: Der Podcast der Rheingau-Taunusverkehrsgesellschaft.

00:50:07: Vielen Dank an Arno Bradenscheid.

00:50:10: noch viel herzlichen Dank liebe Sabine Nebel für das Gespräch und die Zeit für die Einblicke in den Tourismus.

00:50:16: Und wenn Ihr Lust bekommen habt, wenn Sie Lust bekommen haben den RheINGAU im Frühling zu entdecken nochmales Termin für die Schlemmerwochen.

00:50:23: Die finden vom vierundzwanzigsten April bis zum dritten Mai sechsundzwantzig statt und auch nächstes Jahr.

00:50:29: also bleibt uns gewohnt

00:50:31: und man kann mit dem Bus

00:50:32: fahren.

00:50:33: Fahrt mit

00:50:34: dem... Genau, unbedingt!

00:50:35: Don't drink and drive das ist das Konzip.

00:50:38: Das liegt

00:50:38: nicht nur an mir, dass wir nicht zum Ende kommen.

00:50:41: Vielen

00:50:41: Dank fürs Zuhören.

00:50:42: bis zur nächsten Folge von Der Bus Kommt.

00:50:47: Sie hörten der Bus kommt den Podcast der Rheingau-Taunus Verkehrsgesellschaft RTV.

00:50:53: abonnieren sie uns gerne damit sie auch die nächsten Geschichten aus dem ÖPNV im Reingau Taunus Kreis nicht verpassen.

00:51:00: Wir freuen uns, wenn Sie wieder rein hören.

00:51:02: Denn der Bus kommt ganz sicher und jetzt sogar zum Hören!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.